Niedersachsen.Global

Impuls & Dialog-Veranstaltung

Wie wir die Welt zusammenhalten und gemeinsam gestalten

Wie gestalten wir die Zukunft, wenn sich die Spielregeln internationaler Zusammenarbeit verändern?
Ein Mensch hält einen Globus vor ihren Kopf

unsplash

von Natalia Spetter vom 22.09.2026

Globale Krisen, geopolitische Verschiebungen und wachsende Ungleichheiten verändern die Rahmenbedingungen internationaler Zusammenarbeit tiefgreifend. Zugleich eröffnen sich neue Chancen für eine zukunftsorientierte, solidarische und wirksame Entwicklungspolitik. Staatliche Akteur*innen und Zivilgesellschaft stehen vor der Aufgabe, unter veränderten finanziellen und strukturellen Bedingungen neue Wege zu gehen und ihre Gestaltungskraft zu stärken.

Unter dem Titel „Wie wir die Welt zusammenhalten und gemeinsam gestalten" laden wir daher zu einer Impuls- und Dialogveranstaltung ein, bei der wir gemeinsam diskutieren, wie Bund, Länder und Zivilgesellschaft Verantwortung übernehmen, zeitgemäße Partnerschaften gestalten und den (welt-)gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken können – und dabei konkrete Handlungsschritte skizzieren.

Termin & Ort

📅 Freitag, 27. November 2026
🕒 15:00 – 18:00 Uhr
📍 Veranstaltungszentrum Rotation in den ver.di-Höfen, Goseriede 10, 30159 Hannover

Programm

15:00 Uhr – Begrüßung

15:15 Uhr – Impulse und Austausch im Fishbowl
Moderation: Ercan Carikci

Mit dabei:

  • Frank Doods, Chef der Niedersächsischen Staatskanzlei
  • Anastasia Nkumi Kuma, 1. Vorsitzende, Vielfalt Afrika in Hannover e.V.
  • Nana Odoi, Geschäftsführerin der Arbeitsgemeinschaft Frieden und Entwicklung (FriEnt)
  • Esther Yungsung Lisa Rüden, Leitung Advocacy und politische Kommunikation, Terre des Hommes Deutschland e.V.
  • Johann Saathoff, Parlamentarischer Staatssekretär im BMZ

17:00 Uhr – Imbiss und Get-together

Anmeldung

Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Anmeldung erfolgt über den Anmeldelink: https://www.fes.de/veranstaltungen/veranstaltungsdetail/290342

Gefördert vom Land Niedersachsen und Engagement Global mit Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. In Zusammenarbeit mit der Friedrich-Ebert-Stiftung, dem Kirchlichen Entwicklungsdienst der evangelisch-lutherischen Landeskirchen in Braunschweig und Hannover (KED), der Arbeitsgemeinschaft der Eine-Welt-Landesnetzwerke (agl) sowie Promotorinnen und Promotoren für Eine Welt.