Niedersachsen.Global

Wer entscheidet was „Entwicklung“ ist? Machtkritische Perspektiven auf "Entwicklungszusammenarbeit"

online
Wir alle träumen von einer gerechteren Welt. Doch wie kann sie gelingen – wenn selbst die „Entwicklungszusammenarbeit“ oft koloniale Muster wiederholt?

Was bedeutet „Entwicklung“ wirklich?

  • Wer entscheidet, was „modern“ oder „rückständig“ ist?
  • Wie hängen Kolonialismus und heutige Machtstrukturen zusammen?
  • Gibt es Alternativen, die globale Gerechtigkeit wirklich stärken?

Das erwartet euch:

Kritische Bestandsaufnahme: Von kolonialen Wurzeln bis zu heutigen Machtverhältnissen
Interaktive Reflexion: Wer definiert „Entwicklung“ – und wer profitiert davon?
Postkoloniale Perspektiven: Wie können wir EZ machtbewusster und partnerschaftlicher gestalten?
Praktische Alternativen: Ansätze, die globale Gerechtigkeit wirklich voranbringen

Diese Veranstaltung richtet sich an alle, die sich für gerechte globale Beziehungen interessieren – ob in NGOs, Wissenschaft, Politik oder als engagierte Bürgerin.

Online – Link folgt nach Anmeldung
Kostenlos – aber Anmeldung erforderlich (Plätze begrenzt!)
Fragen und Anmeldung bitte unter: herrwig@epiz-goettingen.de

PS. Ein paar Wochen nach dem Vortrag folgt unser Barcamp: „Wie können wir EZ in der Praxis dekolonial gestalten?“ – dort geht’s ans konkrete Umsetzen! Einladung folgt.

Veranstalter*in:
Epiz Göttingen & Niedersachsen.GLOBAL