Im Vorfeld der COP-Zwischenverhandlungen, die am 16.6.2026 in Bonn starten, wollen wir ausloten, wo die Klimaverhandlungen stehen, fragen nach der Relevanz von Klimaklagen, der Einschätzung indigener Aktivist*innen und möchten Handlungsmöglichkeiten für Klimagerechtigkeit weiterentwickeln.
Wir knüpfen dabei an die Erfahrungen in bereits bestehenden Klimapartnerschaften an, die deutsche Städte/Gemeinden mit indigenen Gemeinschaften geschlossen haben.
Konkret diskutieren wir, welche Perspektiven die folgenden Handlungsfelder im Rahmen von Klimapartnerschaften und darüber hinaus bieten: a) Bildung als struktureller Hebel, b) Klimaklagen als Druckmittel, c) Süd-Süd-Partnerschaften und zivilgesellschaftliche Bündnisse.
Referent*innen: Caroline Schröder, (Germanwatch, Referentin für Klimaklage-Kommunikation), Robert Guimaraes (Shipibo-Konibo Ucayali, Peru), N.N. (Klimabündnis, angefragt)
Die Veranstaltung wird organisiert vom Fokushub Just Transition, Klimagerechtigkeit und globale Ressourcen.