Niedersachsen.Global

Lithiumabbau in Südamerika

Niedersachsen.GLOBAL startet Projekt mit Uni Hannover

Wie kann die Energiewende global gerecht gestaltet werden? Diese Frage steht im Mittelpunkt eines neuen, wegweisenden Forschungsprojekts.
Landschaftsbild in der chilenischen Atacamawüste

Javier Lastra-Bravo

von Natalia Spetter vom 02.04.2026

In diesem Jahr startet Niedersachsen.GLOBAL mit einem ganz neuen Kooperationsprojekt.

Das Forschungsprojekt „At the Crossroads of Global Just Energy Transition: EU's Lithium Policy and Its Impact on Indigenous Communities in South America's Lithium Triangle" unter der Leitung der Leibniz Universität Hannover (LUH) will Wege aufzeigen, internationale Energiepolitik, Menschenrechte und lokale Perspektiven besser in Einklang zu bringen.

Mit 1,95 Millionen Euro von der Volkswagen Stiftung für die kommenden vier Jahre vereint es ein transdisziplinäres Team aus Soziologie, Anthropologie und Politikwissenschaft, die Zivilgesellschaft in Niedersachsen und Südamerika sowie die indigenen Gemeinschaften in der chilenischen Atacamawüste. Niedersachsen.GLOBAL will sich im Rahmen des Projektes in Niedersachsen für eine gerechte Energiewende stark machen und freut sich über die neue Kooperation. Mehr zum Projekt erfahren.