Niedersachsen.GLOBAL
Museen sind zentrale Orte gesellschaftlicher Auseinandersetzung und öffentlicher Bildung. Die interaktive Ausstellung „Das Dinner – ein dekoloniales Tischgespräch“ bietet die Möglichkeit, historische Perspektiven mit aktuellen Fragen globaler Gerechtigkeit, Nachhaltigkeit und gesellschaftlicher Verantwortung zu verbinden.
Im Rahmen des Projekts „Kolonialgeschichte aktuell“ entwickelt Niedersachsen.GLOBAL gemeinsam mit Museen dialogische Veranstaltungsformate, die koloniale Kontinuitäten sichtbar machen und Bezüge zu Themen wie Klimagerechtigkeit, Ressourcenpolitik, Rassismus, globale Ungleichheit und viele anderen herstellen.
Die Ausstellung kann flexibel in bestehende Programme integriert werden und eignet sich als Ausgangspunkt für:
Unser Ansatz ist partizipativ, diskriminierungssensibel und orientiert sich an Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). Qualifizierte Referent*innen begleiten die Veranstaltungen und unterstützen dabei, komplexe Themen konstruktiv und zielgruppengerecht zu vermitteln.
Eine Zusammenarbeit bietet Museen die Möglichkeit, aktuelle gesellschaftliche Debatten aufzugreifen, neue Zielgruppen anzusprechen und Perspektivenvielfalt im Vermittlungsprogramm zu stärken.
Bei Interesse an einer Kooperation oder für weitere Informationen sprecht uns gerne an.
Niedersachsen.GLOBAL